Prüfungen: Inhalt und Ablauf

Die Abschlussprüfung zum/zur Kommunikationsmanager/in wird von einer speziell eingesetzten Prüfungskommission des ZAK abgenommen. Das Gremium setzt sich aus ausgewählten PR-Wissenschaftlern und PR-Praktikern zusammen. Prüfungskommissions-Vorsitzender ist Prof. Dr. Joachim Westerbarkey. In jeder Prüfung ist zusätzlich ein Protokollant anwesend.

Mit der Abschlussprüfung zum/zur Kommunikationsmanager/in erbringen die Prüfungskandidaten den Nachweis, dass sie die Anforderungen für eine qualifizierte PR-Tätigkeit in höchstem Maß erfüllen. Entsprechend gliedert sich die Prüfung in folgende Teile:

Schriftliche Konzeptionsarbeit
Aufgabe der schriftlichen Konzeptionsarbeit ist die Entwicklung eines PR-Konzepts. Aus Gründen der Vergleichbarkeit und zur Sicherung einer hohen Qualität der Ergebnisse, wird das Thema für die Konzeptionsarbeit von der Prüfungskommission des ZAK gestellt. Bewertet wird diese schriftliche Arbeit von einem Prüfer aus dem Bereich der PR-Wissenschaft und einem Prüfer aus der PR-Praxis.

Mündliche Prüfung – Teil I: Ad-hoc-Konzeption
Teil I der mündlichen Abschlussprüfung ist die Präsentation einer Ad-hoc-PR-Konzeption unter realen Agentur-Bedingungen. Das Thema hierfür erhalten die Prüfungskandidaten am Prüfungstag. Ziel ist es, strategische Ansätze und konkrete Handlungsoptionen für die PR-Arbeit zu entwickeln. Die Prüfung der Ad-hoc-PR-Konzeption wird von einem Prüfer aus der PR-Praxis abgenommen und bewertet.

Mündliche Prüfung – Teil II: PR-Wissensprüfung

Teil II der mündlichen Abschlussprüfung ist eine Überprüfung des PR-Fachwissens und des grundlegenden Verständnisses von PR. Dieser Teil der Prüfung bezieht sich auf das Hintergrundwissen und die grundlegenden Basiskenntnisse der PR-Arbeit. Die PR-Wissensprüfung wird von einem Prüfer aus der PR-Wissenschaft abgenommen und bewertet.

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